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Callaway kauft Jack Wolfskin

Laut wuv übernimmt die Amerikanische Callaway Golf Company den Outdoor-Ausrüster Jack Wolfskin für 418 Millionen Euro.
Für die Übernahme seien die üblichen Zustimmungen der Kartellbehörden nötig. Danach sollen die Amerikaner alleiniger Eigentümer sein.

Jack Wolfskin war mal im Besitz von Barclays Private Equity und Quadriga Capital. Dann erwarb Blackstone das Unternehmen in 2010, angeblich für 700 Millionen Euro.

Und im Sommer 2017 erfolgte der Einstieg gleich mehrerer Finanzinvestoren. Größte Gesellschafter von Jack Wolfskin waren danach Bain Capital, H.I.G. Bayside Capital, CQS, Avenue Capital und Blue Mountain Capital Management.

BMW lizenziert Uhren

Laut Bericht hier von LicenseGlobal hat BMW eine Markenlizenz für Uhren und Smart-Uhren vergeben.

Lizenznehmer ist Fossil, die bereits ein umfangreiches Portfolio an Markenlizenzen hält. Zuvor lag eine Uhren-Lizenz bei der Ball Watch Company.

Das Lizenzgebiet ist weltweit.

Erste Produkte sollen 2019 auf den Markt kommen, die Lizenz läuft bis Ende 2013.

Distribution erfolgt über die PoS von BMW und das Einzelhandels-Netz von Fossil.

Philips wechselt Audio/Video Lizenznehmer

Philips erweitert seine Markenlizenz mit TPV, dem Lizenznehmer für TV und Monitore. Die zusätzliche Kategorie ist Audio/Video, wie hier berichtet.

Die Lizenz läuft fünf Jahre, mit Option auf Verlängerung.

Der bisherige Lizenznehmer Gibson Innovation war von der Insolvenz seiner Muttergesellschaft betroffen. Daher suchte Philips eine Alternative.

Chris-Craft an Winnebago verkauft

Laut diesem Artikel  hat Winnebago Industries Inc., Besitzer der gleichnamigen US Marke für Camper und Wohnwagen, den Amerikanischen Hersteller von Booten, Chris-Craft, erworben.

Verkäufer ist Stellican Ltd., die Chris-Craft seit 2001 besaß, und ebenfalls die legendäre Boot-Marke Riva besitzt.

Winnebago betritt damit die Maritime Industrie. Beide, Maritim und Camper, sieht Winnebago als Teil des Outdoor Lifestyle Markts.

Winnebago will in Chris-Craft investieren, das Programm erweitern, das Händlernetz ausbauen und Markenlizenzen vergeben.

Für Winnebago startete ein Lizenzprogramm vor einigen Jahren.

Valentino Markenlizenz für Parfums und Kosmetik

Wie hier berichtet, hat Valentino eine neue Markenlizenz-Vereinbarung für Parfums und Beauty-Produkte unterzeichnet.

Der neue Lizenznehmer ist L’Oreal. Die Parfum-Lizenz lag zuvor bei Puig Beauty & Fashion Group S. L. mit Labels wie Valentino Donna, Valentino Uomo und Valentina.

Das Vertragsgebiet ist weltweit, die Lizenz startet im Januar 2019.

Google verkauft Zagat

Laut Techcrunch, trennt sich Google vom Restaurant-Führer Zagat.

2011 erwarb Google Zagat für 151 Millionen US$. Nun verkauft es Zagat weiter an The Infatuation.

Vor dem Internet war Zagat ein Marktführer und innovativ als Restaurant-Führer basierend auf Kundenberichten.  In NYC war es ein „Must Have“.

Inzwischen steht Zagat im Wettbewerb mit Webseiten wie Yelp, und Tridadvisor. Und Google machte sich selbst Konkurrenz via Google Maps.

Starbucks Lizenz

Wie in diversen Medien berichtet, vergibt Starbucks eine Lizenz an Nestle für sein off-trade Geschäft, das etwa 1,8 Mrd US § Umsatz generiert.

Nestle zahlt für die Starbucks Lizenz 7,1 Mrd. US§.

Die Lizenz gilt nur für verpackte Produkte und schließt explizit Trinkfertigen Kaffee, Tee und Fruchtsäfte aus.

Starbucks erhält neben der Barzahlung weitere Lizenzgebühren plus Umsatz aus Produktverkauf.